Hervorgehobener Beitrag

Herr Limmer erhält den Deutschen Lehrkräftepreis

Große Ehre für unsere Oberschule Adorf:

Unser Lehrer Herr Limmer wurde am Montag in Berlin mit dem Deutschen Lehrkräftepreis in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ geehrt.

Nominiert wurde er von den Schülerinnen und Schülern seiner letzten Klasse, die er von der 5. bis zur 10. Klasse als Klassenleiter begleitet hat. Sechs gemeinsame Schuljahre, in denen er nicht nur Mathematik und Geografie unterrichtete, sondern vor allem als verlässlicher Ansprechpartner an ihrer Seite stand.

Die Schülerinnen und Schüler würdigten in ihrer Nominierung besonders sein außergewöhnliches Engagement:

Herr Limmer nahm sich stets Zeit für seine Klasse, pflegte eine Kommunikation auf Augenhöhe und war seinen Schülerinnen und Schülern nahe, ohne dabei seine Professionalität aus den Augen zu verlieren. Er unterstützte sie auch über den Unterricht hinaus – trainierte mit ihnen für innerschulische Sportturniere, war für einen humorvollen Plausch zu haben und stand mit Rat und Tat in schulischen wie persönlichen Anliegen zur Seite.

Bemerkenswert ist zudem, dass Herr Limmer täglich einen Arbeitsweg von rund 90 Kilometern auf sich nahm. Dies unterstreicht einmal mehr seine Verbundenheit mit unserer Schule und seinen Schülerinnen und Schülern.

Die Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ des Deutschen Lehrkräftepreises ehrt Pädagoginnen und Pädagogen, die von ihren eigenen Schülerinnen und Schülern vorgeschlagen werden – ein besonderes Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung. Die Preisverleihung fand am Montag gemeinsam mit weiteren ausgezeichneten Lehrkräften, Schulleitungen und Schulprojekten aus ganz Deutschland in Berlin statt.

Wir sind stolz auf Herrn Limmer und gratulieren ihm herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung.

Mit der Freude über diese besondere Ehrung verbindet sich zugleich ein Abschied: Herr Limmer wird die Zentralschule Adorf verlassen, um künftig in der Nähe seiner Heimat die Leitung einer anderen Oberschule zu übernehmen. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm von Herzen alles Gute, viel Erfolg und ebenso wertschätzende Schülerinnen und Schüler, wie er sie hier geprägt hat.

S. Riemer

Gemeinsam Lernen und Gestalten – 4. Aktionstag der Schulpartnerschaft Franzensbad – Adorf/V.

Im Rahmen des Schulpartnerschaftsprogramms trafen sich die Klasse 8a der Zentralschule und die 9. Klasse der Partnerschule aus Franzensbad zu einem gemeinsamen Aktionstag in Adorf. Dabei standen die zentralen Themen der Partnerschaft – Klima, Kultur und grenzüberschreitende Zusammenarbeit – im Mittelpunkt. Der Tag bot den Schülerinnen und Schülern zahlreiche Möglichkeiten, gemeinsam zu lernen, kreativ zu werden und ihre Kontakte weiter zu vertiefen.

Zum Auftakt begrüßte der Bürgermeister der Stadt Adorf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Anschließend besuchten die Jugendlichen gemeinsam das Erlebnismuseum Perlmutter. Besonders wertvoll war, dass die Inhalte zur regionalen Geschichte, Kultur und Umwelt teilweise digital und mehrsprachig aufbereitet waren. So konnten die Schülerinnen und Schüler beider Länder die Themen gemeinsam entdecken und sich darüber austauschen.

Anschließend fand man sich zum Kreativworkshop in den Räumen des Gefängnis Creative ein. In gemischten deutsch-tschechischen Gruppen arbeiteten die Jugendlichen an Entwürfen für ein gemeinsames Logo der Schulpartnerschaft. Dabei waren Teamarbeit, Kreativität und Kommunikation gefragt. Hierfür wurde sowohl mit aktuellen Techniken (Grafikprogramme und KI) als auch „klassisch“ mit Blatt und Stiften gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen und gemeinsam Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln. Unterstützt wurde der Workshop durch Ralf Meyer vom MitMachWerk Adorf e. V., einem neu gegründeten Verein, der Technik, Fachwissen und kreative Impulse zur Verfügung stellte.

Der Aktionstag zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und erfolgreich die Schulpartnerschaft inzwischen gewachsen ist. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten engagiert zusammen und überwanden noch so einige vorhandene Sprachbarrieren. Am Ende des Tages entstanden gelungene Logo-Entwürfe als sichtbares Zeichen einer starken Partnerschaft und einer freundschaftlichen Verbindung zwischen den beiden Klassen.

N. Wölfel (Schulassistentin)

Praxis hautnah: Klassenstufe 7 der Zentralschule Adorf zu Besuch bei MEISER in Oelsnitz

Am Donnerstag, 11. Juni 2026, machte sich die Klasse 7a der Zentralschule Adorf im Rahmen des WTH-Unterrichts auf den Weg zum Unternehmen MEISER Vogtland GmbH & Co. KG in Oelsnitz – einem weltweit erfolgreichen Hersteller von Gitterrosten und Trittblechen.

Vor Ort wurden die Schülerinnen und Schüler freundlich empfangen. Die Ausbildungsleiterin stellte das Unternehmen vor und informierte über die vielfältigen Ausbildungsberufe am Standort Oelsnitz. Beim anschließenden Rundgang durch die Werkhallen und das Betriebsgelände, begleitet vom Ausbilder für die technischen Berufe, konnten wir die Produktionsabläufe hautnah erleben und viele Fragen stellen. Dabei wurde deutlich, wie aus Metall Schritt für Schritt fertige Produkte entstehen.

Auch die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zeigte, wie gut regionale Unternehmen erreichbar sind. Als Klimaschule war es uns außerdem wichtig zu erfahren, welche Bedeutung Umwelt- und Klimaschutz im Betrieb haben – dazu erhielten wir ebenfalls interessante Einblicke.

Die Betriebserkundung bot viele neue Eindrücke und eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht. Für den freundlichen Empfang und die vielen, interessanten Informationen bedanken wir uns herzlich bei der Firma MEISER.

Im Anschluss an diese positiven Erfahrungen wird auch die Klasse 7b das Angebot der Betriebserkundung nutzen. Am 24. Juni 2026 erhalten die Schülerinnen und Schüler ebenfalls die Gelegenheit, vor Ort Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen und praktische Eindrücke zu sammeln.

K. Loose (Praxisberaterin)

Endspurt für das Projekt „Architektur macht Schule“

Die letzten Wochen nutzten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b, intensiv für das Projekt „Architektur macht Schule“. Die Modelle für die Umgestaltung des kleinen Platzes neben unserer Schule waren zwar bereits fertiggestellt, aber das war nicht das Ende des Projektes. Am 11.05.2026 standen wir auf der Tagesordnung des Adorfer Stadtrates, um dort unsere Ideen vorzustellen. Aufgeregt trafen wir uns an diesem Montagabend vor dem Adorfer Rathaus und warteten aufgeregt auf unseren Einsatz. Das viele Üben zahlte sich aus und die Stadträte lauschten gespannt unserer Präsentation, in der wir das Projekt und unsere ausgearbeiteten Modelle vorstellten. Auch einige unserer Broschüren, die wir erstellt hatten, ließen wir den Stadträten da. Die Reaktionen waren positiv und so werden unsere Ideen in den technischen Ausschuss eingebracht. Insgesamt war es ein spannender und aufregender Abend, der uns wohl noch lange in Erinnerung bleibt.

Das war aber noch nicht alles, denn nach der Vorstellung vor dem Stadtrat ist vor der großen Abschlussveranstaltung von „Architektur macht Schule“. Diese fand am 20.05.2026 in Thum statt. Morgens packten wir unsere Modelle in den Bus und starteten zusammen mit unserem Schulleiter und unserer Klassenlehrerin in den spannenden Tag. Bei dieser Veranstaltung stellten alle teilnehmenden Schulen aus Sachsen ihre Ideen auf einer großen Bühne vor. Nach der Ankunft setzten wir unsere Modelle in Szene und warteten auf unseren großen Auftritt. Wir waren direkt als zweite Schule dran, aber von Aufregung war auf der Bühne nichts zu sehen, denn wir hatten uns gut vorbereitet. Danach konnten wir uns entspannen und den anderen Präsentationen zuhören. Es war toll zu sehen, was andere Jugendliche in diesem Schuljahr für Ideen entwickelt haben und welche Plätze dabei Beachtung fanden.

Besonders freuten wir uns darüber, dass neben unseren betreuenden Architekten Frau Barbara Müller und Herrn Ronny Neumann auch der Adorfer Bürgermeister Rico Schmidt nach Thum reiste und uns aus dem Publikum heraus unterstützte. Dafür auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön.

C. Bachmann

Zwischen Chaos, Spaß und Abschied – unsere unvergessliche Motto-Woche 2026

Unsere letzte Schulwoche war alles – nur nicht normal. Vier Tage voller verrückter Outfits, guter Stimmung, Chaos auf den Fluren und ganz viel Spaß. Für uns, die Klassen 10a und 9HS, war schnell klar: Diese Motto-Woche sollte etwas werden, woran wir uns noch lange erinnern. Und genau das hat sie auch geschafft.

Schon am Montag, dem 27. April, ging es mit dem Motto „Erster Schultag“ los. Plötzlich liefen wieder Schüler mit Zuckertüten, kleinen Schulranzen und Outfits herum, als würden sie gerade erst eingeschult werden. Die ganze Schule musste lachen und irgendwie hat sich jeder direkt wieder wie ein kleines Grundschulkind gefühlt.

Am Dienstag wurde es dann noch verrückter. Unter dem Motto „Pyjama & Alles außer Rucksack“ kamen viele komplett verschlafen im Schlafanzug in die Schule – natürlich inklusive Kissen und Decken. Statt normaler Taschen wurden plötzlich Wäschekörbe, Einkaufswagen oder andere kreative Ideen durch die Schule getragen. Spätestens da war klar: Diese Woche wird legendär.

Mitte der Woche wurde es dann richtig bunt, denn beim Motto „Kindheitshelden“ liefen überall bekannte Figuren aus Filmen, Serien und Spielen durch das Schulgebäude. Von Superhelden bis Zeichentrickfiguren war alles dabei, z. B. viele schöne Feen, Bob der Baumeister, der Schurke Deadpool, Schneewittchen, Robin Hood, Peter Pan, Hello Kitty, ja sogar Tom und das Erdbeermarmeladenbrot mit Honig. So verwundert es nicht, dass gefühlt an jeder Ecke gelacht oder ein neues Foto gemacht wurde. Die Stimmung wuchs mit jedem Tag mehr und man hat einfach gemerkt, wie viel Spaß alle zusammen hatten.

Der absolute Höhepunkt kam dann am 30.04.2026 mit unserem Remmi-Demmi-Tag – gleichzeitig auch unser letzter offizieller Schultag. Wochenlang hatten wir geplant, organisiert und vorbereitet und endlich war es so weit. Schon morgens war die Stimmung besonders. Unter unserem Motto „Mafia – heiß in Schwarz-Weiß“ wurde die Schule „übernommen“. Die Lehrer wurden von uns gebührend empfangen und über den roten Teppich ins Schulgebäude geführt. Zwei Bodyguards übernahmen natürlich deren Taschen und trugen sie ins scheinbar beschlagnahmte Lehrerzimmer. Alle Schüler und Lehrer mussten unser Kennzeichen (AK-2026) entweder auf den Wangen oder als Stempel auf der Hand tragen. Natürlich durfte auch das typische „Schule verunstalten“ nicht fehlen. Überall hingen Absperrbänder, Toilettenpapier sowie schimmernde Deko und ein Teil der Schule sah zeitweise komplett nach Ausnahmezustand aus. Dazu kamen unsere Spiele und Stationen: Ob Sackhüpfen, Becherstapeln, Bobbycar-Rennen durch einen Parcours, Songgurgeln, Bierkrug-Stemmen, Twister, Ballonstaffel, Karaoke oder Papierfliegerwettbewerb – überall wurde angefeuert, gelacht und mitgemacht. Äußerst lustig war auch unsere riesige Polonaise quer durch die ganze Schule, bei der plötzlich so gut wie jeder mitgemacht hat. Die Musik lief laut durch die Flure und die Stimmung war einfach unglaublich.

Besonders schön war auch, dass viele Lehrer den Tag mit uns gemeinsam gefeiert haben und meinten, wie gut alles organisiert war. Genau das hat uns noch einmal gezeigt, dass sich die ganze Planung und Mühe wirklich gelohnt hat.

Trotz all der fantastischen Stimmung wurde uns zwischendurch immer wieder bewusst, dass das gerade unsere letzte gemeinsame Woche an dieser Schule gewesen ist. Vermutlich hatte genau das diese vier Tage irgendwie ganz besonders für uns gemacht. 

Ein richtig schöner Abschluss war dann unser letzter gemeinsamer Moment im Zimmer 43 mit unserer Klassenlehrerin Frau Simmler. Dort haben wir nochmals alle zusammen Spiele gespielt, sehr viel gelacht und ihr unsere Geschenke überreicht. Die Stimmung war einfach so richtig schön und es war der perfekte Abschluss für diese unvergessliche Woche.

Gerade deshalb werden wir diese letzte Woche im April 2026 wahrscheinlich niemals vergessen. Nicht nur wegen der Mottos oder der Spiele, sondern wegen dieser besonderen Stimmung und dem Gefühl, noch einmal alle zusammen gewesen zu sein. Diese Mischung aus Spaß, Chaos und Emotionen hat unsere letzte „richtige“ Schulwoche einfach perfekt gemacht.

N. Glathe und K. Leonhardt (Klasse 10a)

Wandertag der Klasse 6a

Am 05. Mai unternahm die Klasse 6a der Zentralschule Adorf einen aufregenden Wandertag nach Bad Elster. Trotz der anfänglichen Wettervorhersagen, die Regen vorausgesagt hatten, wurden wir mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen verwöhnt. Mit guter Laune und einem entdeckungsfreudigen Geist machten wir uns auf den Weg. Im Rahmen unseres Wandertages führten wir zwei spannende Sozialprojekte durch.

Zunächst hatten die Schüler die Gelegenheit, verschiedene Filme zu sozialen Themen zu produzieren. Jedes Team wählte ein spezifisches Thema aus und arbeitete kreativ daran, ihre Ideen in bewegte Bilder umzusetzen. Die Aufregung war groß, denn alle waren gespannt darauf, wie die Filme geworden sind und ob sie ihre Botschaften klar und eindrücklich vermitteln konnten. Zusätzlich beschäftigten sich die Schüler mit verschiedenen schwierigen Situationen, die auf Karten dargestellt waren. Ihre Aufgabe war es, diese Szenen in die richtige Reihenfolge zu bringen und zu jeder Situation einen kurzen Beitrag zu erstellen. Diese Herausforderung förderte nicht nur das kritische Denken, sondern auch die Teamarbeit innerhalb der Gruppen.

Nach den Projekten war es an der Zeit, sich sportlich zu betätigen. Wir besuchten den Fitness- und Bewegungspark in Bad Elster, wo die Schüler ihre Stärke und vor allem ihre Balance testen konnten. Hier hatten sie die Möglichkeit, verschiedene Geräte auszuprobieren und spielerisch ihre körperlichen Fähigkeiten zu verbessern. Es war ein großer Spaß für alle, die frische Luft und die gemeinsame Bewegung zu genießen.

Nach diesem ereignisreichen Vormittag machten wir uns bei sonnigem Wetter auf den Rückweg nach Adorf. Die gute Stimmung und die positiven Erlebnisse des Tages begleiteten uns, während wir durch die schöne Natur wanderten. Der Wandertag der Klasse 6a war ein schönes Erlebnis. Wir konnten sowohl kreativ arbeiten als auch sportliche Herausforderungen annehmen. Die Kombination aus Lernen, Teamarbeit und Bewegung machte den Tag unvergesslich. Wir freuen uns auf die nächsten Aktivitäten und darauf zu erfahren, wie die Filme umgesetzt wurden!

                                                                                              D. Busch-Gerstner

Ein eindrucksvoller Bildungsausflug nach Prag

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a unternahmen kürzlich einen eindrucksvollen Bildungsausflug nach Prag. Die Exkursion fand im Rahmen des grenzüberschreitenden Programms Euregio Egrensis statt.

An der Fahrt nahmen auch Kinder der Partnerschule aus Františkovy Lázně teil.Die Begegnung bot eine wertvolle Gelegenheit zum interkulturellen Austausch und zur Vertiefung bestehender Kontakte. Bereits während der gemeinsamen Busfahrt lernten sich die Teilnehmenden besser kennen. Ein spielerisches Kennenlernen in Form eines Bingo-Spiels sorgte für eine aufgelockerte und freundliche Atmosphäre.

In Begleitung von Herrn Ivasko und Frau Riemer begann nach der Ankunft die fachkundige Erkundung der tschechischen Hauptstadt.Der erste Programmpunkt führte die Gruppe zur Prager Burg, einem bedeutenden historischen Wahrzeichen. Im Anschluss setzte sich die Führung über die Karlsbrücke bis in die Altstadt fort. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur Prags.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Karel-Zeman-Museums, das großes Interesse weckte. Während eines gemeinsamen Aufenthalts auf der Kampa konnten sich die Teilnehmenden stärken und austauschen. Der anschließende Spaziergang führte über den Altstädter Ring bis hin zum Wenzelsplatz. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, individuelle Eindrücke zu sammeln.

Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass es sich um eine äußerst gelungene und bereichernde Exkursion handelte.

A. Ivasko, S. Riemer

Achtung Auto – Ein spannender und aktiver Tag

Unsere Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse nahmen kürzlich an dem Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ teil.
Im Rahmen dieser Aktion beschäftigten sich die Kinder intensiv mit dem sicheren Verhalten im Straßenverkehr.
Sie lernten, wie wichtig Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme sind.

Besonders spannend war es, selbst zu erleben, wie sich der Bremsweg eines Autos verändert.
Die Kinder konnten ausprobieren, wie lange ein Fahrzeug tatsächlich braucht, um zum Stillstand zu kommen.
Dabei wurde ihnen bewusst, wie gefährlich unaufmerksames Verhalten sein kann.

Außerdem übten die Schülerinnen und Schüler, wie sie sich als Fußgänger sicher im Straßenverkehr bewegen.
Ein wichtiger Schwerpunkt lag auch darauf, Gefahren frühzeitig zu erkennen und richtig zu reagieren.
Durch praktische Übungen wurde das Gelernte anschaulich und verständlich vermittelt.

Nach dem theoretischen Teil erwartete die Kinder ein abwechslungsreicher Fahrrad-Parkour.
Mit viel Begeisterung meisterten sie verschiedene Stationen und verbesserten dabei ihre Fahrtechnik.
Geschicklichkeit, Gleichgewicht und sicheres Verhalten standen dabei im Mittelpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten großen Spaß und konnten ihr Können unter Beweis stellen.
Zum Abschluss erhielten alle Kinder kleine Geschenke sowie ein Diplom.
Es war ein rundum gelungener Tag, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

A. Ivasko, A. Schindler, A. Troppmann

Berufsorientierungsmesse 2026

Am Donnerstag, 5. März 2026, öffnet die Zentralschule Adorf von 16 – 18 Uhr ihre Türen zur Berufsorientierungsmesse. Schülerinnen und Schüler, Eltern und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über Ausbildungs-, Praktikums- und Studienmöglichkeiten in der Region zu informieren.

Neu in diesem Jahr: Mini-Workshops zum Ausprobieren und der Bereich „Frag einen Azubi“, in dem Auszubildende direkt aus ihrem Alltag berichten.

Über 40 Aussteller präsentieren sich – die Zentralschule Adorf freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher!

Ferien mit Zukunft – Schüler der Zentralschule Adorf unterwegs auf Betriebserkundung

Die Winterferien einmal sinnvoll nutzen – das dachten sich einige Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Zentralschule Adorf. Freiwillig nahmen sie an mehreren Betriebserkundungen teil, um spannende Berufe direkt in der Region kennenzulernen. Drei Betriebe öffneten dafür ihre Türen: Naue Adorf, Globus Weischlitz und die DRK-Rettungswache Adorf.

Am ersten Tag startete die Gruppe mit einem Besuch bei der DRK-Rettungswache Adorf. Dort erhielten die Jugendlichen spannende Einblicke in die Ausbildung zum Notfallsanitäter und erfuhren, dass man für diesen Beruf Fitness, starke Nerven und Einfühlungsvermögen braucht – denn kein Einsatz gleicht dem anderen!

Bei NAUE Adorf lernten die Jugendlichen ein Unternehmen direkt vor ihrer Haustür kennen. Dort erfuhren sie, dass es attraktive Ausbildungsplätze für Haupt- und Realschüler gibt – und dass gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern bei der Bewerbung ein echter Vorteil sind.

Im Globus Weischlitz startete die Gruppe an der Information, wo sie von der Personalleiterin herzlich begrüßt wurden. Anschließend ging es in die Bäckerei – dort wartete als kleine Stärkung ein frisch gebackener Pfannkuchen. Danach führte der Rundgang quer durch den Markt: über die Fleischerei, zur Müllstation und -presse bis hin zu einem spannenden Blick hinter die Pfandautomaten – ein erlebnisreicher Tag im Einzelhandel!

Als Anerkennung für ihr Engagement bekommen alle Teilnehmenden ein Zertifikat, das sie später bei Bewerbungen für Praktika oder Ausbildungsplätze gut verwenden können.

Ein herzliches Dankeschön an alle drei Unternehmen für diese tolle Gelegenheit, Berufsorientierung einmal ganz praktisch zu erleben!

K. Loose