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Zwischen Chaos, Spaß und Abschied – unsere unvergessliche Motto-Woche 2026

Unsere letzte Schulwoche war alles – nur nicht normal. Vier Tage voller verrückter Outfits, guter Stimmung, Chaos auf den Fluren und ganz viel Spaß. Für uns, die Klassen 10a und 9HS, war schnell klar: Diese Motto-Woche sollte etwas werden, woran wir uns noch lange erinnern. Und genau das hat sie auch geschafft.

Schon am Montag, dem 27. April, ging es mit dem Motto „Erster Schultag“ los. Plötzlich liefen wieder Schüler mit Zuckertüten, kleinen Schulranzen und Outfits herum, als würden sie gerade erst eingeschult werden. Die ganze Schule musste lachen und irgendwie hat sich jeder direkt wieder wie ein kleines Grundschulkind gefühlt.

Am Dienstag wurde es dann noch verrückter. Unter dem Motto „Pyjama & Alles außer Rucksack“ kamen viele komplett verschlafen im Schlafanzug in die Schule – natürlich inklusive Kissen und Decken. Statt normaler Taschen wurden plötzlich Wäschekörbe, Einkaufswagen oder andere kreative Ideen durch die Schule getragen. Spätestens da war klar: Diese Woche wird legendär.

Mitte der Woche wurde es dann richtig bunt, denn beim Motto „Kindheitshelden“ liefen überall bekannte Figuren aus Filmen, Serien und Spielen durch das Schulgebäude. Von Superhelden bis Zeichentrickfiguren war alles dabei, z. B. viele schöne Feen, Bob der Baumeister, der Schurke Deadpool, Schneewittchen, Robin Hood, Peter Pan, Hello Kitty, ja sogar Tom und das Erdbeermarmeladenbrot mit Honig. So verwundert es nicht, dass gefühlt an jeder Ecke gelacht oder ein neues Foto gemacht wurde. Die Stimmung wuchs mit jedem Tag mehr und man hat einfach gemerkt, wie viel Spaß alle zusammen hatten.

Der absolute Höhepunkt kam dann am 30.04.2026 mit unserem Remmi-Demmi-Tag – gleichzeitig auch unser letzter offizieller Schultag. Wochenlang hatten wir geplant, organisiert und vorbereitet und endlich war es so weit. Schon morgens war die Stimmung besonders. Unter unserem Motto „Mafia – heiß in Schwarz-Weiß“ wurde die Schule „übernommen“. Die Lehrer wurden von uns gebührend empfangen und über den roten Teppich ins Schulgebäude geführt. Zwei Bodyguards übernahmen natürlich deren Taschen und trugen sie ins scheinbar beschlagnahmte Lehrerzimmer. Alle Schüler und Lehrer mussten unser Kennzeichen (AK-2026) entweder auf den Wangen oder als Stempel auf der Hand tragen. Natürlich durfte auch das typische „Schule verunstalten“ nicht fehlen. Überall hingen Absperrbänder, Toilettenpapier sowie schimmernde Deko und ein Teil der Schule sah zeitweise komplett nach Ausnahmezustand aus. Dazu kamen unsere Spiele und Stationen: Ob Sackhüpfen, Becherstapeln, Bobbycar-Rennen durch einen Parcours, Songgurgeln, Bierkrug-Stemmen, Twister, Ballonstaffel, Karaoke oder Papierfliegerwettbewerb – überall wurde angefeuert, gelacht und mitgemacht. Äußerst lustig war auch unsere riesige Polonaise quer durch die ganze Schule, bei der plötzlich so gut wie jeder mitgemacht hat. Die Musik lief laut durch die Flure und die Stimmung war einfach unglaublich.

Besonders schön war auch, dass viele Lehrer den Tag mit uns gemeinsam gefeiert haben und meinten, wie gut alles organisiert war. Genau das hat uns noch einmal gezeigt, dass sich die ganze Planung und Mühe wirklich gelohnt hat.

Trotz all der fantastischen Stimmung wurde uns zwischendurch immer wieder bewusst, dass das gerade unsere letzte gemeinsame Woche an dieser Schule gewesen ist. Vermutlich hatte genau das diese vier Tage irgendwie ganz besonders für uns gemacht. 

Ein richtig schöner Abschluss war dann unser letzter gemeinsamer Moment im Zimmer 43 mit unserer Klassenlehrerin Frau Simmler. Dort haben wir nochmals alle zusammen Spiele gespielt, sehr viel gelacht und ihr unsere Geschenke überreicht. Die Stimmung war einfach so richtig schön und es war der perfekte Abschluss für diese unvergessliche Woche.

Gerade deshalb werden wir diese letzte Woche im April 2026 wahrscheinlich niemals vergessen. Nicht nur wegen der Mottos oder der Spiele, sondern wegen dieser besonderen Stimmung und dem Gefühl, noch einmal alle zusammen gewesen zu sein. Diese Mischung aus Spaß, Chaos und Emotionen hat unsere letzte „richtige“ Schulwoche einfach perfekt gemacht.

N. Glathe und K. Leonhardt (Klasse 10a)

Wandertag der Klasse 6a

Am 05. Mai unternahm die Klasse 6a der Zentralschule Adorf einen aufregenden Wandertag nach Bad Elster. Trotz der anfänglichen Wettervorhersagen, die Regen vorausgesagt hatten, wurden wir mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen verwöhnt. Mit guter Laune und einem entdeckungsfreudigen Geist machten wir uns auf den Weg. Im Rahmen unseres Wandertages führten wir zwei spannende Sozialprojekte durch.

Zunächst hatten die Schüler die Gelegenheit, verschiedene Filme zu sozialen Themen zu produzieren. Jedes Team wählte ein spezifisches Thema aus und arbeitete kreativ daran, ihre Ideen in bewegte Bilder umzusetzen. Die Aufregung war groß, denn alle waren gespannt darauf, wie die Filme geworden sind und ob sie ihre Botschaften klar und eindrücklich vermitteln konnten. Zusätzlich beschäftigten sich die Schüler mit verschiedenen schwierigen Situationen, die auf Karten dargestellt waren. Ihre Aufgabe war es, diese Szenen in die richtige Reihenfolge zu bringen und zu jeder Situation einen kurzen Beitrag zu erstellen. Diese Herausforderung förderte nicht nur das kritische Denken, sondern auch die Teamarbeit innerhalb der Gruppen.

Nach den Projekten war es an der Zeit, sich sportlich zu betätigen. Wir besuchten den Fitness- und Bewegungspark in Bad Elster, wo die Schüler ihre Stärke und vor allem ihre Balance testen konnten. Hier hatten sie die Möglichkeit, verschiedene Geräte auszuprobieren und spielerisch ihre körperlichen Fähigkeiten zu verbessern. Es war ein großer Spaß für alle, die frische Luft und die gemeinsame Bewegung zu genießen.

Nach diesem ereignisreichen Vormittag machten wir uns bei sonnigem Wetter auf den Rückweg nach Adorf. Die gute Stimmung und die positiven Erlebnisse des Tages begleiteten uns, während wir durch die schöne Natur wanderten. Der Wandertag der Klasse 6a war ein schönes Erlebnis. Wir konnten sowohl kreativ arbeiten als auch sportliche Herausforderungen annehmen. Die Kombination aus Lernen, Teamarbeit und Bewegung machte den Tag unvergesslich. Wir freuen uns auf die nächsten Aktivitäten und darauf zu erfahren, wie die Filme umgesetzt wurden!

                                                                                              D. Busch-Gerstner

Ein eindrucksvoller Bildungsausflug nach Prag

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a unternahmen kürzlich einen eindrucksvollen Bildungsausflug nach Prag. Die Exkursion fand im Rahmen des grenzüberschreitenden Programms Euregio Egrensis statt.

An der Fahrt nahmen auch Kinder der Partnerschule aus Františkovy Lázně teil.Die Begegnung bot eine wertvolle Gelegenheit zum interkulturellen Austausch und zur Vertiefung bestehender Kontakte. Bereits während der gemeinsamen Busfahrt lernten sich die Teilnehmenden besser kennen. Ein spielerisches Kennenlernen in Form eines Bingo-Spiels sorgte für eine aufgelockerte und freundliche Atmosphäre.

In Begleitung von Herrn Ivasko und Frau Riemer begann nach der Ankunft die fachkundige Erkundung der tschechischen Hauptstadt.Der erste Programmpunkt führte die Gruppe zur Prager Burg, einem bedeutenden historischen Wahrzeichen. Im Anschluss setzte sich die Führung über die Karlsbrücke bis in die Altstadt fort. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei spannende Einblicke in die Geschichte und Kultur Prags.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Karel-Zeman-Museums, das großes Interesse weckte. Während eines gemeinsamen Aufenthalts auf der Kampa konnten sich die Teilnehmenden stärken und austauschen. Der anschließende Spaziergang führte über den Altstädter Ring bis hin zum Wenzelsplatz. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, individuelle Eindrücke zu sammeln.

Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass es sich um eine äußerst gelungene und bereichernde Exkursion handelte.

A. Ivasko, S. Riemer

Achtung Auto – Ein spannender und aktiver Tag

Unsere Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse nahmen kürzlich an dem Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ teil.
Im Rahmen dieser Aktion beschäftigten sich die Kinder intensiv mit dem sicheren Verhalten im Straßenverkehr.
Sie lernten, wie wichtig Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme sind.

Besonders spannend war es, selbst zu erleben, wie sich der Bremsweg eines Autos verändert.
Die Kinder konnten ausprobieren, wie lange ein Fahrzeug tatsächlich braucht, um zum Stillstand zu kommen.
Dabei wurde ihnen bewusst, wie gefährlich unaufmerksames Verhalten sein kann.

Außerdem übten die Schülerinnen und Schüler, wie sie sich als Fußgänger sicher im Straßenverkehr bewegen.
Ein wichtiger Schwerpunkt lag auch darauf, Gefahren frühzeitig zu erkennen und richtig zu reagieren.
Durch praktische Übungen wurde das Gelernte anschaulich und verständlich vermittelt.

Nach dem theoretischen Teil erwartete die Kinder ein abwechslungsreicher Fahrrad-Parkour.
Mit viel Begeisterung meisterten sie verschiedene Stationen und verbesserten dabei ihre Fahrtechnik.
Geschicklichkeit, Gleichgewicht und sicheres Verhalten standen dabei im Mittelpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten großen Spaß und konnten ihr Können unter Beweis stellen.
Zum Abschluss erhielten alle Kinder kleine Geschenke sowie ein Diplom.
Es war ein rundum gelungener Tag, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

A. Ivasko, A. Schindler, A. Troppmann

Ferien mit Zukunft – Schüler der Zentralschule Adorf unterwegs auf Betriebserkundung

Die Winterferien einmal sinnvoll nutzen – das dachten sich einige Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Zentralschule Adorf. Freiwillig nahmen sie an mehreren Betriebserkundungen teil, um spannende Berufe direkt in der Region kennenzulernen. Drei Betriebe öffneten dafür ihre Türen: Naue Adorf, Globus Weischlitz und die DRK-Rettungswache Adorf.

Am ersten Tag startete die Gruppe mit einem Besuch bei der DRK-Rettungswache Adorf. Dort erhielten die Jugendlichen spannende Einblicke in die Ausbildung zum Notfallsanitäter und erfuhren, dass man für diesen Beruf Fitness, starke Nerven und Einfühlungsvermögen braucht – denn kein Einsatz gleicht dem anderen!

Bei NAUE Adorf lernten die Jugendlichen ein Unternehmen direkt vor ihrer Haustür kennen. Dort erfuhren sie, dass es attraktive Ausbildungsplätze für Haupt- und Realschüler gibt – und dass gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern bei der Bewerbung ein echter Vorteil sind.

Im Globus Weischlitz startete die Gruppe an der Information, wo sie von der Personalleiterin herzlich begrüßt wurden. Anschließend ging es in die Bäckerei – dort wartete als kleine Stärkung ein frisch gebackener Pfannkuchen. Danach führte der Rundgang quer durch den Markt: über die Fleischerei, zur Müllstation und -presse bis hin zu einem spannenden Blick hinter die Pfandautomaten – ein erlebnisreicher Tag im Einzelhandel!

Als Anerkennung für ihr Engagement bekommen alle Teilnehmenden ein Zertifikat, das sie später bei Bewerbungen für Praktika oder Ausbildungsplätze gut verwenden können.

Ein herzliches Dankeschön an alle drei Unternehmen für diese tolle Gelegenheit, Berufsorientierung einmal ganz praktisch zu erleben!

K. Loose

Herr Limmer erhält den Deutschen Lehrkräftepreis

Große Ehre für unsere Oberschule Adorf:

Unser Lehrer Herr Limmer wurde am Montag in Berlin mit dem Deutschen Lehrkräftepreis in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ geehrt.

Nominiert wurde er von den Schülerinnen und Schülern seiner letzten Klasse, die er von der 5. bis zur 10. Klasse als Klassenleiter begleitet hat. Sechs gemeinsame Schuljahre, in denen er nicht nur Mathematik und Geografie unterrichtete, sondern vor allem als verlässlicher Ansprechpartner an ihrer Seite stand.

Die Schülerinnen und Schüler würdigten in ihrer Nominierung besonders sein außergewöhnliches Engagement:

Herr Limmer nahm sich stets Zeit für seine Klasse, pflegte eine Kommunikation auf Augenhöhe und war seinen Schülerinnen und Schülern nahe, ohne dabei seine Professionalität aus den Augen zu verlieren. Er unterstützte sie auch über den Unterricht hinaus – trainierte mit ihnen für innerschulische Sportturniere, war für einen humorvollen Plausch zu haben und stand mit Rat und Tat in schulischen wie persönlichen Anliegen zur Seite.

Bemerkenswert ist zudem, dass Herr Limmer täglich einen Arbeitsweg von rund 90 Kilometern auf sich nahm. Dies unterstreicht einmal mehr seine Verbundenheit mit unserer Schule und seinen Schülerinnen und Schülern.

Die Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ des Deutschen Lehrkräftepreises ehrt Pädagoginnen und Pädagogen, die von ihren eigenen Schülerinnen und Schülern vorgeschlagen werden – ein besonderes Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung. Die Preisverleihung fand am Montag gemeinsam mit weiteren ausgezeichneten Lehrkräften, Schulleitungen und Schulprojekten aus ganz Deutschland in Berlin statt.

Wir sind stolz auf Herrn Limmer und gratulieren ihm herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung.

Mit der Freude über diese besondere Ehrung verbindet sich zugleich ein Abschied: Herr Limmer wird die Zentralschule Adorf verlassen, um künftig in der Nähe seiner Heimat die Leitung einer anderen Oberschule zu übernehmen. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm von Herzen alles Gute, viel Erfolg und ebenso wertschätzende Schülerinnen und Schüler, wie er sie hier geprägt hat.

S. Riemer

Englischwettbewerb erfolgreich gemeistert

Auch in diesem Schuljahr beteiligte sich die Zentralschule Adorf wieder erfolgreich am Englischwettbewerb im Schulamtsbereich Zwickau. Für die Klasse 6 nahmen Hannah Wild und Theo Lippert teil, für die Klassenstufe 9 trat John Dean Fortak an.

Die Sechstklässler mussten beweisen, wie gut sie einen englischen Lesetext sowie eine Bastelanleitung verstehen können und außerdem sollten sie beschreiben, wie sie sich einen guten Ort zum Leben vorstellen.

Die Aufgabe für die 9. Klasse bestand aus einem umfangreichen Lesetext über Pablo Picasso, einem der genialsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Verschiedene Fragestellungen hierzu mussten bearbeitet werden. Außerdem wurde erwartet, dass sich die Schüler in Form eines Bewerbungsschreibens mit ihren eigenen Talenten und Stärken auseinandersetzen.

Für ihre erfolgreiche Teilnahme konnten alle genannten Schüler mit einer Urkunde sowie kleinen Sachpreisen ausgezeichnet werden.

M. Scheibel

Ein erlebnisreicher Tag in Dresden – Schulaustausch der 9. Klassen

Im Rahmen unseres deutsch-tschechischen Schulaustauschs verbrachten Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen einen spannenden und abwechslungsreichen Tag in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Schon am frühen Morgen machten wir uns gemeinsam auf den Weg, voller Neugier auf die Stadt, ihre Geschichte und die geplanten Programmpunkte. Die längere Anreise wurde mit zweisprachigen Rätseln und Interviews überbrückt.

Unser erster Höhepunkt war das Panometer Dresden. In dem ehemaligen Gasometer erwartete uns ein riesiges 360-Grad-Panorama des Künstlers Yadegar Asisi. Das spannende Bild versetzte uns in den Amazonas und ließ Flora und Fauna des Äquators auf eine ganz besondere Art lebendig werden. Mit Licht- und Toneffekten sowie informativen Texten konnten wir tief in das dargestellte Thema eintauchen.

Weiter ging es mit einer großen Stadtrundfahrt durch Dresden. Vom Bus aus erhielten wir einen eindrucksvollen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Besonders beeindruckend waren die barocke Altstadt mit der Frauenkirche, dem Zwinger und der Semperoper. Unsere Reiseleitung erklärte anschaulich die historische Bedeutung der Gebäude und ging auch auf die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg sowie den späteren Wiederaufbau ein. Für die tschechischen Austauschschülerinnen und -schüler war es spannend zu sehen, wie viel Geschichte und Kultur sich in einer einzigen Stadt vereinen und es wurden fleißig Fotos für die Familie gemacht.

Zum Abschluss stand noch ein Besuch auf dem berühmten Striezelmarkt auf dem Programm, welcher diesjährig das 591. Mal stattfindet. Beladen mit Weihnachtsgeschenken und Leckereien im Bauch traten wir die Rückreise an.

Der Ausflug nach Dresden war ein voller Erfolg. Die Kombination aus Stadtrundfahrt, kulturellem Lernen im Panometer und dem gemeinsamen Erleben im Rahmen des Schulaustauschs machte diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Projekttag wurde durch die Euregio Egrensis über den Kleinprojektefonds finanziert.

N. Wölfel (Schulassistentin)

Märchenhafte Weihnachtsstimmung in Plauen

Am 02.12.25 unternahm die Klasse 7a einen Ausflug ins Theater nach Plauen, um dort „Aladdin und die Wunderlampe“ zu sehen. Die Inszenierung begeisterte die Schülerinnen und Schüler mit eindrucksvollen Lichteffekten, humorvollen Szenen und einem Auftritt des berühmten fliegenden Teppichs. Anschließend hatten die Jugendlichen noch Zeit zur freien Verfügung, um den Weihnachtsmarkt zu besuchen oder erste Weihnachtsgeschenke zu entdecken. Für die Klasse 7a war es ein rundum gelungener und abwechslungsreicher Tag.

A. Osman, 7a

Alle Jahre wieder…

Schon zur Tradition geworden ist die Unterstützung unserer 10. Klassen bei der städtischen Seniorenweihnachtsfeier.
Auch in diesem Jahr waren sehr viele der Einladung der Stadt gefolgt und ließen sich bei Kaffee, leckerem Essen und Tanzmusik von unserem Team aus der 10a gut versorgen. Die Schülerinnen und Schüler hatten alle Hände voll zu tun und haben sich die Einnahmen für ihre Klassenkasse wohl verdient.
Am Ende des Abends waren sich die 140 Gäste, die Stadtverwaltung Adorf und unsere Zehntklässler einig: es war wieder eine durchweg gelungene Veranstaltung in der wunderschön geschmückten Aula unserer Zentralschule.

N. Wölfel & die 10a