Die letzten Wochen nutzten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b, intensiv für das Projekt „Architektur macht Schule“. Die Modelle für die Umgestaltung des kleinen Platzes neben unserer Schule waren zwar bereits fertiggestellt, aber das war nicht das Ende des Projektes. Am 11.05.2026 standen wir auf der Tagesordnung des Adorfer Stadtrates, um dort unsere Ideen vorzustellen. Aufgeregt trafen wir uns an diesem Montagabend vor dem Adorfer Rathaus und warteten aufgeregt auf unseren Einsatz. Das viele Üben zahlte sich aus und die Stadträte lauschten gespannt unserer Präsentation, in der wir das Projekt und unsere ausgearbeiteten Modelle vorstellten. Auch einige unserer Broschüren, die wir erstellt hatten, ließen wir den Stadträten da. Die Reaktionen waren positiv und so werden unsere Ideen in den technischen Ausschuss eingebracht. Insgesamt war es ein spannender und aufregender Abend, der uns wohl noch lange in Erinnerung bleibt.
Das war aber noch nicht alles, denn nach der Vorstellung vor dem Stadtrat ist vor der großen Abschlussveranstaltung von „Architektur macht Schule“. Diese fand am 20.05.2026 in Thum statt. Morgens packten wir unsere Modelle in den Bus und starteten zusammen mit unserem Schulleiter und unserer Klassenlehrerin in den spannenden Tag. Bei dieser Veranstaltung stellten alle teilnehmenden Schulen aus Sachsen ihre Ideen auf einer großen Bühne vor. Nach der Ankunft setzten wir unsere Modelle in Szene und warteten auf unseren großen Auftritt. Wir waren direkt als zweite Schule dran, aber von Aufregung war auf der Bühne nichts zu sehen, denn wir hatten uns gut vorbereitet. Danach konnten wir uns entspannen und den anderen Präsentationen zuhören. Es war toll zu sehen, was andere Jugendliche in diesem Schuljahr für Ideen entwickelt haben und welche Plätze dabei Beachtung fanden.
Besonders freuten wir uns darüber, dass neben unseren betreuenden Architekten Frau Barbara Müller und Herrn Ronny Neumann auch der Adorfer Bürgermeister Rico Schmidt nach Thum reiste und uns aus dem Publikum heraus unterstützte. Dafür auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön.
C. Bachmann


